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Diagnostik auf MOG-Antikörper im Labor Krone mittels Live-Cell-Assay

Erweiterung des Analysenspektrums neurologischer Antikörper

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

für die Diagnostik neuraler Antikörper bietet das Labor Krone bereits ein umfassendes Analysenspektrum an. Unter anderem haben Sie die Möglichkeit, Panels der relevanten Antikörper bei Verdacht auf Autoimmunenzephalitis, Polyneuropathie oder ein myasthenes Syndrom bestimmen zu lassen.

Ergänzend wird nun auch die Diagnostik auf MOG (Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein)-Antikörper mittels Live-Cell-Assay im Labor Krone durchgeführt. Sie gilt als wichtiger Marker bei Verdacht auf ADEM (Akute disseminierte/demyelinisierende Enzephalomyelitis), NMO/NMOSD (Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen) oder Myelitis. Mit dem Live-Cell-Assay nutzen wir im Labor Krone eine hoch sensitive Methode, die durch Prof. Dr. Markus Reindl (Universität Innsbruck) entwickelt wurde. Alle Assays im Bereich der neuralen Antikörper werden durch Frau Dr. Corinna Bien (Fachärztin für Neurologie, Assistenzärztin für Labormedizin) und Herrn Prof. Dr. Christian Bien (Chefarzt des Epilepsiezentrums Bethel) ausgewertet und individuell interpretiert. Bei Rückfragen zur Befundinterpretation steht Ihnen die fachärztliche Beratung werktags von 11.00 -12.00 Uhr unter der Rufnummer +49 5222 8076-300 zur Verfügung.

Für die Bestimmung der MOG-Antikörper empfehlen wir eine Analyse im Serum, auf Wunsch kann ergänzend der Liquor untersucht werden. Pro Material wird ca. ein Milliliter benötigt. Der Versand kann ungekühlt per Post und unabhängig vom Wochentag erfolgen. Die Diagnostik wird in der Regel zweimal wöchentlich durchgeführt und bei positiven Befunden automatisch um eine Endpunkt-Titration ergänzt.

Allgemeine Informationen zur Bestimmung neuraler Antikörper im Labor Krone finden Sie auf der Seite Neurale Antikörper. Bei Fragen rund um die Anforderung oder für die Bestellung des Anforderungsscheins Belegtyp 18 kontaktieren Sie uns gerne unter der Rufnummer +49 5222 8076-259 oder per E-Mail an neuroak@laborkrone.de, für die Bestellung von Versandmaterial unter der Rufnummer +49 5222 8076-444.

Information for the request of malaria

In 2017 our laboratory noticed an increase in requests for malaria testing. We concluded, that the amount of cases with suspicion of malaria has risen and therefore necessitates relevant laboratory diagnostics. We always strive to carry out malaria diagnostic requests as quick and best as possible to avoid any delay in determining diagnosis. To achieve this, we rely on your support.

On suspicion of malaria could you please take an additional EDTA-monovette (for rapid analysis, “thick drop” and blood smear) on top of the tubes for the “normal” parameters (i.e. blood count). May we ask that this additional monovette is put in the green single-use polybag with the remark “malaria” and the respective request form. By doing this, the malaria request will be spotted immediately on material arrival and evaluation started without any delay. Already prepared green polybags can be requested at our shipping department, contact details as below.

As the diagnosis malaria is potentially life-threatening may we ask that a telephone number is given, so that positive findings can be communicated with you at once.

Please do not hesitate to contact us, should you have any questions.

Microbiology

Dr. med. Patricia Wehmeier Phone: +49 5222 8076-324
Nadine Weise Phone: +49 5222 8076-312
Andreas Groß Phone: +49 5222 8076-317

Shipping department Phone: +49 5222 8076-444

Demonstration of respiratory tract pathogens

Dear patients,

With this short update, we would like to inform you of the expansion of our diagnostics spectrum for the demonstration of respiratory tract pathogens by PCR.

It is now possible to demonstrate 26 viral and bacterial pathogens or subtypes simultaneously from one sample with the new multiplex-PCR test. At the same time, the spectrum was adapted to the current requirements.

Please note, that the pathogens highlighted by a (•) can also be requested individually.

It is also possible to have the sample taken at our outpatient department in Bad Salzuflen, Siemensstrasse 40, from 08 o’clock to 1730 hours Mondays to Fridays subject to previous telephone registration on +49 5222 8076-0.

Please do not hesitate to contact us at any time if you have any further questions.

Referral form requires the request for “Respi-PCR”.

Sample Material

(1 ml material or. 1– 2 swabs)
• Nasal swab /-flush
• Nasopharyngeal swab / -aspirate
• Pharyngeal swab
• Tracheal secretion / -aspirate
• Bronchial lavage (BAL)
• Sputum
• other material after previous consultation

Pathogen spectrum (Multiplex-PCR)

Influenza A virus (Flu A) •
Influenza B virus (Flu B) •
Respiratory syncytial virus A (RSV A)
Respiratory syncytial virus B (RSV B)
Flu A-H1
Flu A-H1pdm09
Flu A-H3
Adenovirus (AdV)
Enterovirus (HEV)
Parainfluenza virus 1 (PIV 1)
Parainfluenza virus 2 (PIV 2)
Parainfluenza virus 3 (PIV 3)
Parainfluenza virus 4 (PIV 4)
Metapneumovirus (MPV)
Bocavirus (HBoV)
Rhinovirus (HRV)
Coronavirus NL63 (CoV NL63)
Coronavirus 229E (CoV 229E)
Coronavirus OC43 (CoV OC43)
Mycoplasma pneumoniae (MP) •
Chlamydophila pneumoniae (CP) •
Legionella pneumophila (LP)
Haemophilus influenzae (HI)
Streptococcus pneumoniae (SP)
Bordetella pertussis (BP) •
Bordetella parapertussis (BPP) •

Information zur Anforderung auf Malaria

Im Jahr 2017 ist die Anzahl der Untersuchungen auf Malaria in unserem Labor angestiegen. Daraus lässt sich schließen, dass die Verdachtsdiagnose häufiger geäußert wird und somit eine entsprechende Labordiagnostik erforderlich ist. Wir möchten unsere Malariadiagnostik schnell und bestmöglich durchführen, um bei einem entsprechenden Verdacht eine Diagnose ohne Verzögerungen zu gewährleisten. Hierzu benötigen wir Ihre Unterstützung.

Bei einem entsprechenden Verdacht bitten wir Sie, für die Malaria-Untersuchung eine zusätzliche EDTA-Monovette (Schnelltest, “Dicker Tropfen” und Blutausstrich) zu den Proben für weitere Parameter (z.B. Blutbild) abzunehmen. Wir bitten weiterhin, diese Monovette in einem gesonderten, grünen Einmal-Polybeutel inklusive Vermerk MALARIA! mit dem entsprechenden Anforderungsschein zu verpacken. Dadurch wird diese Probe beim Eingang schnellstmöglich erkannt und sofort untersucht. Bereits entsprechend vorbereitete Tüten können Sie auch über unseren Versand anfordern.

Da es sich um eine potenziell lebensbedrohliche Diagnose handelt, bitten wir um die Angabe einer Telefonnummer zur Befunddurchgabe.

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mikrobiologie

Dr. med. Patricia Wehmeier Tel. 05222 8076-324
Nadine Weise Tel. 05222 8076-312
Andreas Groß Tel. 05222 8076-317

Versand Tel. 05222 8076-444

Weitere Informationen – PDF ansehen

Umstellung der Gerinnungsanalytik ab 15. Januar 2018

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

ab dem 15. Januar 2018 erfolgt für die Ärztearbeitsgemeinschaft OWL e.V. und das MVZ Labor Krone eine Umstellung der Gerinnungsanalytik von den Analysensystemen der Firma STAGO auf die Analysensysteme der Firma Siemens. Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht der umgestellten Parameter mit den geänderten Referenzbereichen:

Quick (TPZ): 78 % – 123 %
INR (therap. Bereich): 2.0 – 3.0 bzw. 4.5
entspricht Quick (TPZ): 33 % – 20 % bzw. 12 %
aPTT: 21.6 sec – 28.7 sec
Fibrinogen: 1.7 g/ L – 4.2 g / L
Thrombinzeit: < 18.3 sec
D-Dimere (FSP): < 440 ng/mL

 

Die Validierung der neuen Testverfahren hat keine Hinweise auf eine signifi kante Verschiebung der Messergebnisse im Vergleich zu der bisher eingesetzten Methodik ergeben.

Bei der Bestimmung der aPTT ist in Einzelfällen bei einer im therapeutischen Bereich liegenden Heparinkonzentration mit etwas kürzeren PTT-Werten als vorher zu rechnen.

Bitte beachten Sie auch den geänderten Cut off (< 440 ng /mL) bei den D-Dimeren (FSP) für den Ausschluss eines thromboembolischen Ereignisses. Außerdem werden in Zukunft sehr stark erhöhte D-Dimere (FSP) nur noch als > 8000 ng / mL resultiert.

Für weitere Fragen steht Ihnen Dr. Thomas Eller, Labor Krone, unter der Rufnummer 05222 8076-289 zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

MVZ Labor Krone GbR
Ärztearbeitsgemeinschaft OWL e.V.

 

Conversion of the coagulation analytics from 15th January 2018

Dear colleagues,

from the 1st January 2018, the Ärztearbeitsgemeinschaft OWL e.V. and the MVZ Labor Krone are converting the coagulation analytics from the STAGO analyses systems to Siemens analyses systems. The following table provides an overview of the converted parameters with the changed reference ranges:

Quick (TPZ): 78 % – 123 %
INR (therap. Bereich): 2.0 – 3.0 bzw. 4.5
entspricht Quick (TPZ): 33 % – 20 % bzw. 12 %
aPTT: 21.6 sec – 28.7 sec
Fibrinogen: 1.7 g/ L – 4.2 g / L
Thrombinzeit: < 18.3 sec
D-Dimere (FSP): < 440 ng/mL

Validation of the new test methods did not show signs of any significant deviation of test results in comparison to the previously used method.

In the aPTT evaluation in individual cases, with a heparin concentration in the normal therapeutic range, slightly shorter PTT values than before have to be expected.

Please note the changed cutoff (< 440 ng/mL) in D-dimers (FSP) for the exclusion of a thromboembolic event. Furthermore, extremely increased D-dimers (FSP) will only be shown as > 8000 ng/mL in the future.

Should you have any further questions please contact Dr. Thomas Eller on tel. +49 5222 8076-289.

 

Erweiterte Zulassung des AMH-Plus-Tests

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

das Anti-Müller-Hormon (AMH) wird bei der Frau mit Beginn der Pubertät von den Granulosazellen der heranwachsenden Follikel des Ovars gebildet. Da es ausschließlich von den potentiell reifungsfähigen Primär- und Sekundärfollikeln gebildet wird, korreliert der Serum-AMH-Spiegel gut mit der Anzahl noch vorhandener, reifungsfähiger Follikel. Es ist somit ein idealer Marker zur Feststellung der Funktionsreserve des Ovars1. AMH unterliegt keinerlei zyklusabhängigen Schwankungen und kann daher zu jedem Zeitpunkt des Menstruationszyklus untersucht werden2.

AMH kann außerdem für die Beurteilung der Ansprechrate auf eine ovarielle Stimulation im Rahmen einer fertilitätsmedizinischen Behandlung verwendet werden.

In unserem Labor erfolgt die Analyse von AMH ab sofort mit dem neuen Assay Elecsys AMH Plus der Firma Roche Diagnostics. Es bestehen keinerlei Unterschiede zum bisher verwendeten Elecsys-AMH-Test bezüglich der Analytik. Lediglich die Referenzwerte haben sich geringfügig verändert.

Allerdings erlaubt die Messung von AMH (in pmol/L) mit dem Elecsys-AMH-Plus-Test eine individualisierte Dosierung von Follitropin delta der Firma Ferring gemäß den Empfehlungen.

Material Abrechnung Preis
Serum GOÄ-Ziffer: 4069 29,15 € (IGeL)
Serum EBM-Ziffer: 32361 8,10 € (EBM)

Weitere Informationen hierzu finden Sie auch in der in der aktuellen Fachinformation zu Follitropin delta von Ferring.

Sollten Sie diesbezüglich weitere Fragen haben, steht Ihnen Dr. Juliane Fazio unter der Rufnummer +49 5222 8076-207 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Labor Krone

  1. A. de Vet, J.S. Laven, F.H. de Jong, A.P. Themmen, B.C. Fauser: “Antimullarian hormones serum levels: a putative marker for ovarian aging.” Fertil Steril 77: 357-362, 2002
  2. A. La Marca, S. Giulini, A. Tirelli, E. Bertucci, T. Marsella, S. Xella, A. Volpe: “Anti-Mullarian hormone measurement on any day of the menstrual cycle strongly predicts ovarian response in assisted reproductive technology.” Hum Reprod 22: 766-771,2007

Extended approval of the AMH Plus test

Dear colleagues,

The Anti-Mullarian-hormone (AMH) is produced by women from the start of puberty by the granulosa cells of the developing follicles in the ovary. As it is only produced by the potentially maturation-able primary and secondary follicles, the serum-AMH-level correlates well with the amount of still present, maturation-able follicles. It is therefore an ideal marker for the evaluation of the functional reserve of the ovary 1. AMH is not subject to cycle-dependent fluctuations and can therefore be tested at any phase of the menstrual cycle2.

AMH can also be used for the evaluation of the reaction rate of ovarian stimulation within fertility- medical treatment.

In our laboratory, AMH analysis as of now is by the new Assay Elecsys AMH Plus by Roche Diagnostics. There are no differences in analytics compared to the previously used Elecsys-AMH test. The only difference is the slightly changed reference values.

Nevertheless, the AMH evaluation (in pmol/L) with the Elecsys AMH Plus test allows an individualized dosage of follitropin delta by Ferring as per recommendation.

Additional information can be found in the latest professional references about follitropin delta by Ferring.

Please do not hesitate to contact Dr. Juliane Fazio on tel. +49 5222 8076-207, if you have any further questions.

  1. A. de Vet, J.S. Laven, F.H. de Jong, A.P. Themmen, B.C. Fauser: “Antimullarian hormones serum levels: a putative marker for ovarian aging.” Fertil Steril 77: 357-362, 2002
  2. A. La Marca, S. Giulini, A. Tirelli, E. Bertucci, T. Marsella, S. Xella, A. Volpe: “Anti-Mullarian hormone measurement on any day of the menstrual cycle strongly predicts ovarian response in assisted reproductive technology.” Hum Reprod 22: 766-771,2007

Detection of occult blood in stool by iFOBT analysis

With the iFOBT analysis (immunological fecal occult blood test), we enable you to test for occult blood in stool. For this, we use the SENTiFIT-System by Sysmex.

The hygienic handling of the samples and the precise measuring technology of the immune-turbidimetric latex determination of human hemoglobin in stool samples make analyses faster and more reliable. Compared to the Guaiac test the sensitivity and specificity is significantly improved. There is no falsification of the result due to food components such as animal blood, vitamin C or medication, hence no specific dietary recommendation to the patient is necessary.

Our iFOB test comes to you in a practical box. This contains information about sample collection, the sample tube and the “patient help for the collection of stool samples” leaflet as well as a little bag for the sample tube. The sample tube has a sticker attached to it. Please inform your patients, that they have to fill in their name, date of birth and date of sample collection. The patient can then discreetly return the filled sample tube in the envelope to your practice. In the practice, the sample tube only needs to be barcoded and then passed on to our laboratory. The sample tube can be stored at 15°C – 30°C for up to 5 days.

For patients on the German statutory medical insurance system this test can be done every two years in the context of a bowel cancer screening from the age of 50. The statutory German medical insurance also covers the iFOBT analysis for patients over 55 every two years as an alternative to colonoscopy.

Analysis is also possible as a private/self-payable (so-called IGeL) request.

 

Your contact in our laboratory:
Dr. Sylvia Schön Tel. +49 5222 8076-159
Stefanie Rieke Tel. +49 5222 8076-195

 

Yours faithfully,

Labor Krone

Nachweis von okkultem Blut im Stuhl mit der iFOBT-Analytik

Mit der iFOBT-Analytik (immunologischer Faecaler Okkulter Blut-Test) bieten wir Ihnen die Möglichkeit okkultes Blut im Stuhl nachzuweisen. Dazu nutzen wir das SENTiFIT-Systems der Firma Sysmex. Die hygienische Handhabung der Proben sowie die präzise Messtechnologie der immun-turbidimetrischen Latex-Bestimmung von menschlichem Hämoglobin in Stuhlproben ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Analytik. Die Sensitivität und Spezifität des Tests ist daher im Vergleich zum Guajak-Test deutlich verbessert. Es gibt keine Verfälschungen der Ergebnisse durch Nahrungsmittelbestandteile wie tierisches Blut, Vitamin C oder Medikamente, wodurch entsprechende diätische Empfehlungen an den Patienten nicht erforderlich sind.

Unser iFOB-Test kommt zu Ihnen in einer praktischen Schachtel. Diese enthält die Informationen zur Probennahme, das Probenröhrchen sowie die »Patientenhilfe für die Entnahme von Stuhlproben« und ein Tütchen für das Probenröhrchen. Das Probenröhrchen ist bereits mit dem Namensaufkleber versehen. Bitte weisen Sie Ihre Patienten darauf hin, dass die Angaben Name, Geburtsdatum und Datum der Probennahme ergänzt werden müssen. Das befüllte Stuhlsammelröhrchen kann dann ganz dezent mit dem Kuvert zur Praxis zurückgebracht werden. In der Praxis muss das Röhrchen nur noch barcodiert und ans Labor weitergeleitet werden. Das Röhrchen kann nach dem Befüllen mit der Stuhlprobe bis zu 5 Tage bei 15°C – 30°C aufbewahrt werden.

Im Rahmen einer jährlichen Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung ab dem 50. Lebensjahr können alle GKV-Patienten eine Stuhlprobe auf okkultes Blut untersuchen lassen. Für Versicherte ab dem 55. Lebensjahr übernimmt die GKV alle 2 Jahre die Kosten der iFOBT-Analytik als Alternative zur Darmspiegelung. Ebenso kann die Analytik als IGeL-Leistung angefordert werden.

Ihre Ansprechpartner im Labor:
Dr. Sylvia Schön Tel. 05222 8076-159
Stefanie Rieke Tel. 05222 8076-195

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Labor Krone