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Wir führen die Typisierung von SARS-CoV-2-Varianten durch

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

das Coronavirus SARS-CoV-2 (severe acute respiratory disease coronavirus 2) hat eine weltweite Pandemie ausgelöst. Seit nun fast einem Jahr arbeiten wir im MVZ Labor Krone erfolgreich mit Ihnen, den Gesundheitsämtern, bei der Bekämpfung der Pandemie zusammen. In dieser Zeit haben wir sehr viel über das Virus gelernt, doch werden wir immer mit neuen Herausforderungen konfrontiert.

Derzeit beschäftigt uns die Ausbreitung neuer SARS-CoV-2-Varianten. Die britische Variante B.1.1.7 und die südafrikanische Variante B.1.351 unterscheiden sich von dem SARS-CoV-2-Virus aus Wuhan durch zahlreiche Mutationen im Spike-Protein auf der Oberfläche. Es wird vermutet, dass die neuen Veränderungen das Andocken und Eintreten des Virus erleichtern.
Im Vergleich zu bisherigen Virusvarianten können sie so leichter von Mensch zu Mensch übertragen werden. Dies könnte die Ausbreitung des Virus in der Bevölkerung weiter beschleunigen.

 

 

 

 

 

 

Testanforderung und Abrechnung
Zur Anforderung der Typisierung nutzen Sie bitte den Laboranforderungsschein Belegtyp 6. Tragen Sie dazu bitte »SARS-CoV-2-Typisierung« in das Feld »weitere Anforderung« ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Preis für die SARS-CoV-2-Typisierung beläuft sich auf 58,28 €.

Das Ergebnis der Typisierung erhalten Sie innerhalb von 2 – 3 Arbeitstagen. Sofern im Zuge des Ausbruchsgeschehens größere Probenzahlen untersucht werden sollen, bitten wir um telefonische Abstimmung.

Für Rückfragen steht Ihnen unser Kundenservice gerne telefonisch unter 05222 8076-567 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Labor Krone

Meldung positiver SARS-CoV-2-PCR-Befunde

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat nach Weisung des Bundesministeriums für Gesundheit das elektronische Melde- und Informationssystem DEMIS (Deutsches Elektronisches Melde- und Informationssystem für den Infektionsschutz) geschaffen. Zum 01.01.2021 sind Labore verpflichtet, alle SARS-CoV-2-positiven Befunde direkt aus dem Laborinformationssystem (LIS) an DEMIS zu melden. Diese elektronische Meldung wird die Meldung per Fax an die Gesundheitsämter für SARS-CoV-2 ablösen.

Mit der durchgängig elektronischen Informationsverarbeitung sollen die Informationen zu auftretenden Infektionskrankheiten zukünftig schneller und vollständiger bei den verantwortlichen Behörden vorliegen.

Im weiteren Verlauf wird die Ausweitung auf alle anderen nach Infektionsschutzgesetz meldepflichtigen Erreger sowie auch auf die nichtnamentliche Meldung von allen Untersuchungsergebnissen auf SARS-CoV-2 angestrebt.

Neues aus der Mikrobiologie: Umstellung der In-vitro-Resistenztestung von CLSI auf EUCAST

Sehr geehrte Einsender, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

für eine gezielte antimikrobielle Therapie ist die In-vitro-Bestimmung der Erregerempfindlichkeit gegenüber Antibiotika unerlässlich. Hierzu werden standardisierte Verfahren und Normen im mikrobiologischen Labor zur Testung und Befundung genutzt.

Im Januar 2021 stellt unser mikrobiologisches Labor für die Empfindlichkeitstestung von der bisherigen amerikanischen Norm CLSI (Clinical & Laboratory Standards Institute) auf die europäische Norm EUCAST (European Committee on Antimicrobial Susceptibility Testing) um.

Ergänzt wird sie durch die Empfehlungen des nationalen Antibiotika-Sensitivitätstest- Komitees des EUCAST in Deutschland (NAK). Durch die Umstellung bieten sich längerfristig mehrere Vorteile.

Die EUCAST-Norm ist ein Europäisches Regelwerk, das an europäische Zulassungen angepasst ist und umfassender pharmakokinetische und klinische Aspekte der antimikrobiellen Therapie berücksichtigt.

Hierzu erarbeitete, passende Dosierungstabellen finden Sie frei abrufbar im Internet unter https://www.nak-deutschland.org/ tl_files/nakdeutschland/Dosierungen_NAK-20200318.pdf

1. Änderungen im klinischen Alltag

Für Ihren klinischen Alltag gibt es nur wenige Änderungen. Wie bisher erhalten Sie einen Befund mit dem Nachweis relevanter Erreger mit einer Testung der Empfindlichkeit (Antibiogramm).

Aufgrund mancher unzureichender Korrelation einer In-vitro-Testung mit der klinischen Wirksamkeit sind für einige wenige Spezies keine Grenzwerte in EUCAST für einzelne Antibiotika definiert (z. B. Beta-Laktame bei Acinetobacter spp. oder Tetracycline bei Enterobakterien).

2. Neue Definition Kategorie »I«

Die bisher bekannten Bewertungskriterien »S«, »I« und »R« bleiben weiterhin erhalten.

Allerdings bekommt das »I« eine klar definierte Interpretation
im klinischen Zusammenhang: »I« bedeutet nun: Sensibel bei erhöhter (Increased) Exposition (Dosierung)/sensibel bei Intensivierter Therapie.
Im Klartext heißt es: »I« ist ein »S« mit Dosierungsempfehlung!

Die empfohlenen Dosierungen finden sich in den genannten Dosierungstabellen. Für manche Erreger/Antibiotika-Kombinationen wird es zukünftig nur noch eine »I«-Bewertung geben, um im Befund auf die Notwendigkeit einer erhöhten, intensivierten Dosierung hinzuweisen
(z. B. Pseudomonas spp.) Auf den Befunden erfolgt eine entsprechende Kommentierung.

Die neue Interpretation bedeutet folglich:
S: sensibel bei Standardexposition/Standarddosierung
I: sensibel bei erhöhter (Increased) Dosierung/Exposition
R: resistent

3. MRGN-Klassifikation

Nach den Vorgaben der KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention) werden multiresistente gramnegative Erreger (MRGN) nach der Resistenz gegenüber bestimmten definierten Antibiotika-Gruppen klassifiziert. Für diese Klassifizierung wurde bisher die Kategorie »I« (intermediär) und die Kategorie »R« (resistent) als »nicht empfindlich « zusammengefasst. Nach der neuen Definition des »I«: »Sensibel bei Intensivierter Therapie, bzw. erhöhter Dosierung«, dass also eine Empfindlichkeit impliziert, musste dieses angepasst werden.

Nun wird für die MRGN-Klassifizierung nur noch die Kategorie »R« berücksichtigt. Dies kann zu einer einmaligen Verschiebung der Resistenzstatistik führen und sollte bei der Bewertung der Resistenzstatistiken berücksichtigt werden.

Dabei gibt es noch eine sehr seltene Ausnahme: Bei dem Nachweis einer Carbapenemase wird ein Erreger in jedem Fall als 4MRGN klassifiziert, unabhängig von dem phänotypischen Testergebnis. Ein solcher Nachweis unterliegt der Meldepflicht und wird von Seiten des Labors an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet.
(Epidemiologisches Bulletin Nr. 9, 2019)

Laden Sie hier den Beitrag als PDF herunter.

Webinar zu Neuerungen und allgemeinen Veränderungen bei EUCAST :

(Weiterleitung auf www.youtube.com)

Die EUCAST-Norm zeichnet sich durch Transparenz aus: das Regelwerk ist für alle einsehbar, inklusive der erwähnten Dosierungstabelle unter:

www.eucast.org

www.nak-deutschland.org

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!
Ihr Labor Krone

Mikrobiologie

Akademiker:
Dr. Patricia Wehmeier · Andreas Groß
Tel. 05222 8076-333

Analytische Leitung:
Irina Klein · Nadine Weise
Tel. 05222 8076-312

Neue Corona-Hotline

Sehr geehrte Patienten,

bei Fragen zum Coronavirus (SARS-CoV-2) und dessen Diagnostik erreichen Sie uns ab sofort von Montag bis Freitag unter der Telefonnummer:

05222 8076-400

Bitte beachten Sie, dass aus datenschutzrechtlichen Gründen eine telefonische Befundauskunft nicht möglich ist. Zur direkten Befundauskunft bieten wir Ihnen unsere kostenlose CORONA-APP an.

CORONA-APP zur Selbstauskunft des Corona-Abstrich-Ergebnisses für Patienten

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Ihnen hiermit unsere neuentwickelte App vorstellen zu können, um Sie und Ihre Patienten in der momentanen Situation bestmöglichst zu unterstützen und kurzfristig zu informieren.

Die App ermöglicht es Ihren Patienten, per Selbstauskunft ihr Coronavirus-Abstrichergebnis abzurufen, unabhängig von Aufenthaltsort oder Öffnungszeiten. So kann den Patienten schnell Gewissheit gegeben werden. Dafür kleben Sie bitte auf die Patienten-Flyer, die wir Ihnen ab heute mit den Laborfahrern zukommen lassen, einen Barcodekleber (dieselbe Nummer wie auch auf dem Auftragsschein und dem Abstrichröhrchen).

Der Patient kann sein Ergebnis eigenhändig abrufen. Sie selbst werden natürlich weiterhin über die von Ihnen hinterlegten Übermittlungswege von den Laborergebnissen informiert.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Labor Krone

Laden Sie hier das Rundschreiben zur Corona-App als PDF herunter.

CORONA-APP für Patienten zur Selbstauskunft des Corona-Abstrich-Ergebnisses

Sehr geehrte Patienten,

wir freuen uns, Ihnen hiermit unsere neuentwickelte App vorstellen zu können, um Sie in der momentanen Situation bestmöglich zu unterstützen und kurzfristig zu informieren. Die App ermöglicht es Ihnen per Selbstauskunft Ihr Coronavirus-Abstrichergebnis abzurufen, unabhängig von Aufenthaltsort oder Praxisöffnungszeiten. So haben Sie schnell Gewissheit.

Ihr behandelnder Arzt als Einsender wird, wie im Normalfall auch, über das Ergebnis informiert. Wichtig dabei ist, dass Sie das Praxisteam bitten, auf den Flyer einen Barcode (mit derselben Nummer wie auch auf dem Auftragsschein und dem Abstrichröhrchen) aufzukleben. Damit können Sie dann Ihr Ergebnis abrufen.

Bitte öffnen Sie dazu die Webseite unter https://covid19.labor-daten.de oder klicken Sie den Button. Dieser öffnet die »COVID-Selbstauskunft«.

Hier fügen Sie Ihre Auftragsnummer ein. Diese entnehmen Sie bitte dem Aufkleber mit dem Barcode.
Ihr Geburtsdatum wird im zweiten Feld eingetragen. Klicken Sie auf »Befund prüfen« und Sie erhalten Ihr Ergebnis.

Bitte kontrollieren Sie das angezeigte Befunddatum. Dieses muss zwingend mit dem Datum Ihres Abstrich-Tests übereinstimmen, da das Befundresultat nur für 3 Wochen gültig ist. Ein angezeigtes Ergebnis, welches nicht mit Ihrem Befunddatum übereinstimmt, wurde bereits überschrieben und ist daher nicht mehr Ihnen zuzuordnen!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Labor Krone

Laden Sie hier das Rundschreiben zur Corona-App als PDF herunter.

Kapillarblut – Sichere Blutentnahme in der Pandemie

Im Rahmen der Substitutionstherapie sollte ein Drogenkonsum oder unerwünschter Beigebrauch von Medikamenten ausgeschlossen werden. Die Untersuchung von Kapillarblut bietet hierfür einen schnellen, zuverlässigen und aussagekräftigen Nachweis. In unserem Labor können derzeit etwa 100 Drogen (inkl. Neue psychoaktive Substanzen) und Medikamente eindeutig identifiziert und sicher quantifiziert werden.

Labtoxx Leistungen: Drogenanalysen im Kapillarblut

Die Entnahme erfolgt über ein innovatives und leicht anwendbares Entnahmesystem. Hierfür werden 20 µL Kapillarblut nach standardisierter Punktion an der Fingerkuppe oder am Ohrläppchen mittels Microsampler entnommen. Diese können anschließend problemlos in der dafür vorgesehenen Verpackung gelagert und versendet werden.

Labtoxx Probengewinnung: Getrocknetes Blut (Mikroblutprobe, DBS)

Vorteile Kapillarblut
  • Nachweis von Muttersubstanzen und deren Stoffwechselprodukte mittels hochsensitiver Methode
  • Geringer Arbeitsaufwand bei der Entnahme
  • Kein geschlechterspezifisches Personal nötig
  • Intimsphäre des Probanden wird nicht verletzt
  • Manipulation der Proben ist ausgeschlossen
Nachteile Kapillarblut
  • Die Nachweiszeiten im Kapillarblut sind geringer als im Urin jedoch höher als im Speichel
  • Gering invasiver Eingriff

Wir führen den Antikörper-Test zum Nachweis von SARS-CoV-2 (COVID-19) durch

Sehr geehrte(r) Einsender(in),

aktuell möchten wir Sie darüber informieren, dass alle bisher verzögert bearbeiteten Antikörper-Tests auf SARS-CoV-2 fertiggestellt wurden.

Ab sofort können Ihre Aufträge wieder ohne Einschränkungen bearbeitet werden.
Die Analyse kann als GKV-, IGeL- oder  Privatleistung angefordert werden. Für die Anforderung als gesetzliche Kassenleistung beachten Sie bitte die Vorgaben der KBV. Weitere Informationen finden Sie in dem untenstehenden PDF.

Wichtig: Der Antikörper-Test ersetzt nicht die ärztliche Konsultation bei V. a. COVID-19!

Bei V. a. eine akute Infektion wird dringend der Direktnachweis der SARS-CoV-2 RNA (PCR) empfohlen!

Informationen zu Antikörper-Tests zum Nachweis von COVID-19 als PDF herunterladen.

Weitere Informationen zur Diagnostik mittels PCR finden Sie hier.

Coronavirus und Gerinnung

In der letzten Zeit werden vermehrt thromboembolische Komplikationen (Lungenembolie und Thrombose) bei Infektionen mit SARS-CoV-2 beschrieben. Daher schlagen verschiedene Fachgesellschaften folgendes Vorgehen vor:

  • Überwachung der Patienten mit COVID-19 Erkrankung durch die regelmäßige Bestimmung von D-Dimeren und Antithrombin (auch ambulanter Bereich bei Hochrisiko-Patienten).
  • Frühzeitige prophylaktische Antikoagulation mit niedermolekularem Heparin oder Fondaparinux auch bei ambulanten Hochrisiko-Patienten.
  • Im stationären Bereich suffiziente Antikoagulation mit niedermolekularem Heparin in halbtherapeutischer bzw. therapeutischer Dosierung (am besten Anti Xa-Spiegel adaptiert)
  • Die Gabe von unfraktioniertem Heparin ist wegen der erhöhten Gefahr einer HIT II eher kritisch zu sehen, in diesen Fällen wird die Gabe von Argatroban empfohlen.

Für weitere Informationen und eine spezielle hämostaseologische Beratung steht Ihnen Dr. Eller unter 05222 8076289 gerne zur Verfügung. Für Interessierte verweisen wir außerdem auf diesen Übersichtsartikel in den Mitteilungen Klinische Chemie.

Abstinenzbelege während der Corona-Pandemie. Wir helfen Ihnen weiter!

Abstinenzbelege während der Corona-Krise

Alle bereits laufenden Abstinenzkontrollprogramme werden wie gewohnt auch während der Corona-Pandemie weitergeführt. Sollten Proben bei einer externen Entnahmestelle, z. B. aufgrund einer temporären Schließung, derzeit nicht abgegeben werden können informieren wir Sie darüber persönlich und bieten Ihnen gerne Alternativen an.

Wir versuchen unser Möglichstes, dass Sie Ihren Abstinenzbeleg ohne Einschränkungen auch in Krisenzeiten fortführen können.

Der Abschluss neuer Verträge ist weiterhin problemlos möglich, allerdings können diese frühestens ab dem 01.05.2020 beginnen.

Die Abgabe von Haarproben ist nach wie vor auch ohne Vertrag jederzeit während unserer Geschäftszeiten von 08:00 bis 17:00 Uhr ohne Termin möglich (Bitte denken Sie daran ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen).

Bei Fragen zu bestehenden Abstinenzverträgen oder dem Thema Abstinenznachweise steht Ihnen unser Team des toxikologischen Außendienstes gerne zur Verfügung.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen auch über unser Kontaktformular, telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.

Telefon: 05222/8076-123, -283, -291 oder -560
E-Mail: info@labtoxx.com

Neueröffnung Praxis für Endokrinologie am 1. Dezember 2019

Am 1. Dezember 2019 eröffnen wir in der Siemensstraße 40, 32105 Bad Salzuflen, unsere Praxis für Endokrinologie.

Damit Ihre Patienten möglichst zügig einen Termin bei uns erhalten können, möchten wir Sie bitten, uns Ihre Patienten telefonisch oder per Fax mit Ihren Beschwerden vorzustellen, damit wir gemeinsam entscheiden können, ob eine Vorstellung bei uns sinnvoll ist.

Dazu steht Ihnen Dr. med. Ute Kühn-Velten ganztägig donnerstags und freitags telefonisch unter 05222 8076-115 zur Verfügung.

Telefonisch erreichen Sie uns unter:

Anmeldung: 05222 8076-570

Nur für Ärzte: 05222 8076-571

Fax: 05222 8076-579

Unsere Öffnungszeiten:

montags und dienstags
08.00 Uhr – 12.00 Uhr
13.00 Uhr – 16.00 Uhr

mittwochs
08.00 Uhr – 12.00 Uhr
13.00 Uhr – 15.00 Uhr

Unser Leistungsspektrum

Hypophyse
Diagnostik und ggf. Therapie hinsichtlich:

  • Hormoninaktiven und Hormonaktive
    Tumoren wie Prolaktinom, Akromegalie,
    Morbus Cushing
  • Hypophyseninsuffizien
  • Polydipsie /Polyurie (Diabetes insipidus)

Neuroendokrine Tumore (NET)
Diagnostik und ggf. Therapie hinsichtlich:

  • Gastrinom, Insulinom, Glucagonom u. a.
  • NET des Bronchialsystems
  • NET des Dünn- und Dickdarms
  • Gastrointestinale und bronchiale Karzinoide

Schilddrüse
Diagnostik und ggf. Therapie hinsichtlich:

  • Hyperthyreose
  • Hypothyreose
  • Schilddrüsenkarzinomen
  • Funktionsstörungen in der Schwangerschaft

Geschlechtshormone Frauen
Diagnostik und ggf. Therapie hinsichtlich:

  • Hyperandrogenämie
  • Hirsutismus
  • Klimakterischen Beschwerden
  • Galaktorrhoe

Nebenschilddrüse
Diagnostik und ggf. Therapie hinsichtlich:

  • Hyperparathyreoidismus
  • Hypoparathyreoidismus
    (auch nach Operationen)
  • Nebenschilddrüsenkarzinomen

Geschlechtshormone Männer
Diagnostik und ggf. Therapie hinsichtlich:

  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Testosteronmangel
  • Gynäkomastie
  • Galaktorrhoe u. a.

Multiple endokrine Neoplasien (MEN)
Diagnostik und ggf. Therapie hinsichtlich:

  • Genetisch bedingter Tumore der Nebenniere,
    der Hypophyse, des Gastrointestinaltraktes,
    der Schilddrüse und Nebenschilddrüse

Stoffwechsel
Diagnostik und ggf. Therapie hinsichtlich:

  • Morbide Adipositas (auch im Rahmen von
    Vor- und Nachbetreuung bei bariatrischen
    Operationen)

Nebenniere
Diagnostik und ggf. Therapie hinsichtlich:

  • Sekundärer Hypertonie (Phäochromozytom,
    Conn-Syndrom, Cushing-Syndrom)
  • Primäre und sekundäre Nebennierenrindeninsuffizienz (Morbus Addison)
  • Adrenogenitales Syndrom
  • Nebennierenkarzinome

Knochenstoffwechsel
Diagnostik und ggf. Therapie hinsichtlich:

  • Osteoporose
  • Osteogenesis imperfecta
  • Hypophosphatasie und anderen seltenen Osteopathien

Altersendokrinologie
Diagnostik und ggf. Therapie hinsichtlich:

  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Erektionsstörungen
Unser Team um Dr. med. Ute Kühn-Velten, Fachärztin für Innere Medizin und Fachärztin für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie freut sich auf eine fruchtbare Zusammenarbeit zum Wohle unserer gemeinsamen Patienten!