Skip to Content

The analysis for CMV-pp65 antigen will be discontinued with effect from 31.12.2018

We would like to ask you to request quantitative CMV-PCR instead of CMV-pp65 antigen from 01.01.2019. The required sample quantity of 3 ml EDTA-blood.

Evaluation criteria: < 100 IU/ml (detection limit)

Pre analytically this method is less susceptible to faults. It also has a higher sensitivity and reproducibility for the demonstration of CMV reactivation, especially for immunosuppressed patients or leukopenic patients. The high sensitivity of quantitative CMV-PCR is the method of choice for CMV monitoring under immunosuppression or after organ transplants. CMV-dna can be detected in the blood already up to 4 weeks prior to the onset of a CMV associated disease, so that any necessary therapy can be started as early as possible.

On the other hand, if there is no virus demonstration by PCR, a CMV-associated disease can be almost ruled out.

Your contact in our laboratory:

Dr. Sylvia Schön Tel. +49 5222 8076-159
Dr. rer. nat. Robert Kulis-Horn Tel. +49 5222 8076-209

Die Analyse des CMV-pp65-Antigens wird zum 31.12.2018 eingestellt

Wir möchten Sie bitten, ab dem 01.01.2019 statt des CMV-pp65-Antigens die quantitative CMV-PCR anzufordern. Die erforderliche Probenmenge beträgt 3 ml EDTA-Blut.

Bewertungskriterium: < 100 IU/ml (Nachweisgrenze)

Diese Methode ist präanalytisch weniger störanfällig. Sie weist darüber hinaus eine höhere Sensitivität und Reproduzierbarkeit für den Nachweis einer CMV-Reaktivierung auf, insbesondere bei immunsupprimierten oder leukopenischen Patienten. Die hohe Sensitivität der quantitativen CMV-PCR ist für das CMV-Monitoring unter Immunsuppression bzw. nach Organtransplantation die Methode der Wahl. CMV-DNA kann bereits bis zu 4 Wochen vor dem Auftreten einer CMV-assoziierten Erkrankung im Blut nachgewiesen werden, sodass ggf. frühzeitig eine Therapie eingeleitet werden kann.

Umgekehrt ist bei fehlendem Virusnachweis mittels PCR eine CMV-assoziierte Erkrankung nahezu ausgeschlossen.

Ihre Ansprechpartner im Labor:
Dr. Sylvia Schön Tel. 05222 8076-159
Dr. rer. nat. Robert Kulis-Horn Tel. 05222 8076-209

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Labor Krone

Neue Kennnummer 32004!

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Zum 1.7. 2018 wird eine neue Kennnummer- 32004- zur schnellen und qualitätsgesicherten Antibiotikatherapie eingeführt. Die Untersuchungsindikation besteht im genauen Wortlaut für die «Diagnostik zur Bestimmung der notwendigen Dauer, Dosierung und Art eines gegebenenfalls erforderlichen Antibiotikums vor Einleitung einer Antibiotikatherapie oder bei persistierender Symptomatik vor erneuter Verordnung.«
Das bedeutet, bei Untersuchungen ab dem 1.7.2018 auf Erreger und Resistenzen können Sie gegenüber Ihrer KV diese Kennnummer angeben.

Folgende Leistungen werden bei Anwendung der Kennnummer 32004 nicht Ihrem individuellen Fallwert zugerechnet:

  • 32151: Kulturelle bakteriologische und/oder mykologische Untersuchung
  • 32459: Procalcitonin (PCT)
  • 32720 bis 32727: Kulturelle Untersuchung auf ätiologisch relevante Bakterien
  • 32750, 32759 bis 32763: Differenzierung von Bakterienkulturen
  • 32772 und 32773: Empfindlichkeitsprüfungen
  • 32774 und 32775: Phänotypische Bestätigung einer Multiresistenz

Eine aktuelle Übersicht aller Kennnummer und weitere Informationen zur aktuellen Laborreform finden Sie auch als Download auf www.laborkrone.de/laborreform

Bei Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung!

Labor Krone
Zentrale, Telefon +49 5222 8076-0

Diagnostics for MOG-antibodies at Labor Krone by live-cell assay

Extension of the assays on offer for the testing of neural antibodies

Dear colleagues,

Labor Krone already offers a broad spectrum of assays for the analysis of neural antibodies. For instance, there are panels available for the testing of relevant antibodies associated with autoimmune encephalitides, polyneuropathies or myasthenic syndromes.

In addition to this, diagnostics for MOG (myelin oligodendrocyte glycoprotein)-antibodies by live-cell assay is carried out at Labor Krone now. MOG-antibodies are important indicators on suspicion of ADEM (acute disseminated encephalomyelitis), NMO/NMOSD (neuromyelitis optica spectrum disorders) or myelitis. Labor Krone has the benefit of using the live-cell assay, a highly sensitive method, developed by Prof Dr Markus Reindl (University of Innsbruck). All assays concerning neural antibodies will be evaluated and individually interpreted by Dr Corinna Bien (Neurologist, assistant physician for laboratory medicine) and Prof Dr Christian Bien (Head physician of the Epilepsy Centre Bethel, Bielefeld, Germany). For any questions regarding results, please contact our specialist advisory service during our telephone consultation hours, weekdays from 11.00 a. m. to 12.00 p. m., +49 5222 8076-300.

For the analysis of MOG-antibodies we recommend to test the serum. CSF may be tested additionally, if desired. Approximately one milliliter is required of each material. The samples can be send by mail without cooling requirements any day of the week. Analyses are usually carried out twice a week. In case of positive findings, an endpoint titration is regularly performed.

You’ll find general information relating to the analysis of neural antibodies at Labor Krone online. For any questions regarding antibody-requests or for ordering the request form Formtype 18, please contact us on the following telephone number +49 5222 8076-259 or send an E-Mail to neuroak@laborkrone.de. To order shipping material please call +49 5222 8076-444.

Diagnostik auf MOG-Antikörper im Labor Krone mittels Live-Cell-Assay

Erweiterung des Analysenspektrums neurologischer Antikörper

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

für die Diagnostik neuraler Antikörper bietet das Labor Krone bereits ein umfassendes Analysenspektrum an. Unter anderem haben Sie die Möglichkeit, Panels der relevanten Antikörper bei Verdacht auf Autoimmunenzephalitis, Polyneuropathie oder ein myasthenes Syndrom bestimmen zu lassen.

Ergänzend wird nun auch die Diagnostik auf MOG (Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein)-Antikörper mittels Live-Cell-Assay im Labor Krone durchgeführt. Sie gilt als wichtiger Marker bei Verdacht auf ADEM (Akute disseminierte/demyelinisierende Enzephalomyelitis), NMO/NMOSD (Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen) oder Myelitis. Mit dem Live-Cell-Assay nutzen wir im Labor Krone eine hoch sensitive Methode, die durch Prof. Dr. Markus Reindl (Universität Innsbruck) entwickelt wurde. Alle Assays im Bereich der neuralen Antikörper werden durch Frau Dr. Corinna Bien (Fachärztin für Neurologie, Assistenzärztin für Labormedizin) und Herrn Prof. Dr. Christian Bien (Chefarzt des Epilepsiezentrums Bethel) ausgewertet und individuell interpretiert. Bei Rückfragen zur Befundinterpretation steht Ihnen die fachärztliche Beratung werktags von 11.00 -12.00 Uhr unter der Rufnummer +49 5222 8076-300 zur Verfügung.

Für die Bestimmung der MOG-Antikörper empfehlen wir eine Analyse im Serum, auf Wunsch kann ergänzend der Liquor untersucht werden. Pro Material wird ca. ein Milliliter benötigt. Der Versand kann ungekühlt per Post und unabhängig vom Wochentag erfolgen. Die Diagnostik wird in der Regel zweimal wöchentlich durchgeführt und bei positiven Befunden automatisch um eine Endpunkt-Titration ergänzt.

Allgemeine Informationen zur Bestimmung neuraler Antikörper im Labor Krone finden Sie auf der Seite Neurale Antikörper. Bei Fragen rund um die Anforderung oder für die Bestellung des Anforderungsscheins Belegtyp 18 kontaktieren Sie uns gerne unter der Rufnummer +49 5222 8076-259 oder per E-Mail an neuroak@laborkrone.de, für die Bestellung von Versandmaterial unter der Rufnummer +49 5222 8076-444.

Laborreform – was ändert sich ab 1. Juli 2018?

  • Grundsätzlich bezieht sich die Laborreform auf alle tatsächlich veranlassten und eigenerbrachten
    Laborkosten (unabhängig davon, ob die Leistungen in der eigenen Praxis, der Laborgemeinschaft
    oder im Facharztlabor erbracht werden).
  • Für jede Untersuchungsindikation werden nur einzelne Leistungen (GOP) aus den Laborkosten der Praxis herausgerechnet. Sie sind im Ziffernkranz der jeweiligen Kennnummer (früher Ausnahmekennziffer) aufgeführt. Alle anderen Laboruntersuchungen, die der Arzt für denPatienten im Quartal veranlasst oder abrechnet, sind für den Wirtschaftlichkeitsbonus relevant.
  • Jeder Fall, ob »teilweise« oder »komplett« budgetbefreit oder nicht, wird im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsbonusberechnung berücksichtigt!
  • Der Wirtschaftlichkeitsbonus kann nicht negativ ausfallen, d. h. auch bei Überschreitung der oberen Grenzwerte entstehen keine Regressansprüche der KV’en oder sonstige Sanktionen. Der Wirtschaftlichkeitsbonus beträgt dann 0 Euro.
  • Bei Selektivverträgen (HzV-Verträgen) setzen Sie bitte die bekannte Kennummer 88192 in Ihre Abrechnung ein, damit auch diese Fälle den Wirtschaftlichkeitsbonus erhöhen. Bitte die 88192 auch auf dem Laborauftrag (Muster 10) im Feld Ausnahmeindikation vermerken!
  • Laboraufträge (Muster 10) in der Mutterschaftsvorsorge müssen als präventiv gekennzeichnet werden. Laborleistungen im Rahmen der MuVO (Abschnitt 1.7.4 EBM) werden grundsätzlich beim Wirtschaftlichkeitsbonus nicht berücksichtigt und schmälern diesen nicht. Die Kennnummer 32007 befreit im Vertretungsfall, im Notfall und bei Mit- und Weiterbehandlung die Laborleistungen, die in der GOP 01770 Betreuung einer Schwangeren inkludiert sind.
  • Die Untersuchungsindikation »Erkrankungen oder Verdacht auf prä- bzw. perinatale Infektionen« wird aus der Kennnummer 32007 herausgelöst und als Kennnummer 32024 fortgeführt.
  • Ärzte geben die Kennnummern nur noch auf der Abrechnung gegenüber der KV an und nicht mehr auf dem Laborauftrag.
  • Beispiel: Bei der Kennnummer 32022 (Manifester Diabetes mellitus) sind nur die Kosten für die GOP 32025 (Glukose 1,60 €) GOP 32057 (Glukose 0,25 €), GOP 32066 (Kreatinin 0,25 €), GOP 32094 (HbA1c 4,00 €) und GOP 32135 (Urin-Mikroalbumin 1,55 €) budgetbefreiend und gehen nicht in die Laborkosten zur Ermittlung des Wirtschaftlichkeitsbonus ein.
  • Das Laborformular Muster 10 und der Kombischein (Muster 10 mit Anhang) bleiben unverändert.
  • Bei Komorbiditäten mit mehreren Ausnahme-Indikationen, etwa Patient mit Diabetes, Niereninsuffizienz und oraler Antikoagulationstherapie ist nachdrücklich zu empfehlen, alle passenden Kennnummern (32015, 32018 und 32022) zu vermerken.
  • Die Laboruntersuchungen im Zusammenhang mit der Gesundheitsuntersuchung nach der GOP 01732 werden aus den Laborkosten rausgerechnet und werden entsprechend nicht bei der Ermittlung des individuellen Fallwerts berücksichtigt.
  • Künftig entfällt die Kennnummer 32016 (präoperative Labordiagnostik). Die dahinterliegende GOP 32125 (präoperative Labordiagnostik) wird grundsätzlich aus den Laborkosten der Praxis rausgerechnet.
  • Die Kennnummer 32013 (Diagnostik und Therapie von Fertilitätsstörungen) entfällt künftig ebenfalls.
  • Die Berechnungen des Wirtschaftlichkeitsbonus werden von der zuständigen KV im Zuge der Praxis-Abrechnung vorgenommen.

Für weitere Fragen stehen Ihnen die Praxisbetreuung und die Abrechnungsabteilung vom LaborKrone zur Verfügung. Ferner finden Sie eine Übersicht der Kennnummern im PDF-Format mit Angabe der ausgenommenen GOP auf unserer Homepage unter www.laborkrone.de Ausführliche Praxisinformation mit Rechenbeispielen finden Sie auf der Webseite der KBV unter www.kbv.de/html/33490.php

Weitere PDF Dokumente:

Übersicht neue Kennnummer 32004
Übersicht neue Kennummern
Übersicht neue Kennummern, alphabetisch

 

 

 

Information for the request of malaria

In 2017 our laboratory noticed an increase in requests for malaria testing. We concluded, that the amount of cases with suspicion of malaria has risen and therefore necessitates relevant laboratory diagnostics. We always strive to carry out malaria diagnostic requests as quick and best as possible to avoid any delay in determining diagnosis. To achieve this, we rely on your support.

On suspicion of malaria could you please take an additional EDTA-monovette (for rapid analysis, “thick drop” and blood smear) on top of the tubes for the “normal” parameters (i.e. blood count). May we ask that this additional monovette is put in the green single-use polybag with the remark “malaria” and the respective request form. By doing this, the malaria request will be spotted immediately on material arrival and evaluation started without any delay. Already prepared green polybags can be requested at our shipping department, contact details as below.

As the diagnosis malaria is potentially life-threatening may we ask that a telephone number is given, so that positive findings can be communicated with you at once.

Please do not hesitate to contact us, should you have any questions.

Microbiology

Dr. med. Patricia Wehmeier Phone: +49 5222 8076-324
Nadine Weise Phone: +49 5222 8076-312
Andreas Groß Phone: +49 5222 8076-317

Shipping department Phone: +49 5222 8076-444

Demonstration of respiratory tract pathogens

Dear patients,

With this short update, we would like to inform you of the expansion of our diagnostics spectrum for the demonstration of respiratory tract pathogens by PCR.

It is now possible to demonstrate 26 viral and bacterial pathogens or subtypes simultaneously from one sample with the new multiplex-PCR test. At the same time, the spectrum was adapted to the current requirements.

Please note, that the pathogens highlighted by a (•) can also be requested individually.

It is also possible to have the sample taken at our outpatient department in Bad Salzuflen, Siemensstrasse 40, from 08 o’clock to 1730 hours Mondays to Fridays subject to previous telephone registration on +49 5222 8076-0.

Please do not hesitate to contact us at any time if you have any further questions.

Referral form requires the request for “Respi-PCR”.

Sample Material

(1 ml material or. 1– 2 swabs)
• Nasal swab /-flush
• Nasopharyngeal swab / -aspirate
• Pharyngeal swab
• Tracheal secretion / -aspirate
• Bronchial lavage (BAL)
• Sputum
• other material after previous consultation

Pathogen spectrum (Multiplex-PCR)

Influenza A virus (Flu A) •
Influenza B virus (Flu B) •
Respiratory syncytial virus A (RSV A)
Respiratory syncytial virus B (RSV B)
Flu A-H1
Flu A-H1pdm09
Flu A-H3
Adenovirus (AdV)
Enterovirus (HEV)
Parainfluenza virus 1 (PIV 1)
Parainfluenza virus 2 (PIV 2)
Parainfluenza virus 3 (PIV 3)
Parainfluenza virus 4 (PIV 4)
Metapneumovirus (MPV)
Bocavirus (HBoV)
Rhinovirus (HRV)
Coronavirus NL63 (CoV NL63)
Coronavirus 229E (CoV 229E)
Coronavirus OC43 (CoV OC43)
Mycoplasma pneumoniae (MP) •
Chlamydophila pneumoniae (CP) •
Legionella pneumophila (LP)
Haemophilus influenzae (HI)
Streptococcus pneumoniae (SP)
Bordetella pertussis (BP) •
Bordetella parapertussis (BPP) •

Information zur Anforderung auf Malaria

Im Jahr 2017 ist die Anzahl der Untersuchungen auf Malaria in unserem Labor angestiegen. Daraus lässt sich schließen, dass die Verdachtsdiagnose häufiger geäußert wird und somit eine entsprechende Labordiagnostik erforderlich ist. Wir möchten unsere Malariadiagnostik schnell und bestmöglich durchführen, um bei einem entsprechenden Verdacht eine Diagnose ohne Verzögerungen zu gewährleisten. Hierzu benötigen wir Ihre Unterstützung.

Bei einem entsprechenden Verdacht bitten wir Sie, für die Malaria-Untersuchung eine zusätzliche EDTA-Monovette (Schnelltest, “Dicker Tropfen” und Blutausstrich) zu den Proben für weitere Parameter (z.B. Blutbild) abzunehmen. Wir bitten weiterhin, diese Monovette in einem gesonderten, grünen Einmal-Polybeutel inklusive Vermerk MALARIA! mit dem entsprechenden Anforderungsschein zu verpacken. Dadurch wird diese Probe beim Eingang schnellstmöglich erkannt und sofort untersucht. Bereits entsprechend vorbereitete Tüten können Sie auch über unseren Versand anfordern.

Da es sich um eine potenziell lebensbedrohliche Diagnose handelt, bitten wir um die Angabe einer Telefonnummer zur Befunddurchgabe.

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mikrobiologie

Dr. med. Patricia Wehmeier Tel. 05222 8076-324
Nadine Weise Tel. 05222 8076-312
Andreas Groß Tel. 05222 8076-317

Versand Tel. 05222 8076-444

Weitere Informationen – PDF ansehen

Conversion of the coagulation analytics from 15th January 2018

Dear colleagues,

from the 1st January 2018, the Ärztearbeitsgemeinschaft OWL e.V. and the MVZ Labor Krone are converting the coagulation analytics from the STAGO analyses systems to Siemens analyses systems. The following table provides an overview of the converted parameters with the changed reference ranges:

Quick (TPZ): 78 % – 123 %
INR (therap. Bereich): 2.0 – 3.0 bzw. 4.5
entspricht Quick (TPZ): 33 % – 20 % bzw. 12 %
aPTT: 21.6 sec – 28.7 sec
Fibrinogen: 1.7 g/ L – 4.2 g / L
Thrombinzeit: < 18.3 sec
D-Dimere (FSP): < 440 ng/mL

Validation of the new test methods did not show signs of any significant deviation of test results in comparison to the previously used method.

In the aPTT evaluation in individual cases, with a heparin concentration in the normal therapeutic range, slightly shorter PTT values than before have to be expected.

Please note the changed cutoff (< 440 ng/mL) in D-dimers (FSP) for the exclusion of a thromboembolic event. Furthermore, extremely increased D-dimers (FSP) will only be shown as > 8000 ng/mL in the future.

Should you have any further questions please contact Dr. Thomas Eller on tel. +49 5222 8076-289.